Gemeinsam angestoßen!

Archivfoto: Am 30.11.2007 überreichte Lebenshilfe-Chef John an Werkstattleiter Wolf die symb. Schlüssel für das Werk 3 der Moritzberg-Werkstätten.

Die Zweigwerkstatt der Moritzberg-Werkstätten, inzwischen als ‚Werk III‘ etabliert, in der Röthenbacher Straße 30 in Lauf, feiert in diesen Tagen zehnjähriges Jubiläum. – Am 5. November 2007 nahmen hier gut fünfzig Mitarbeiter in zwei Werkstattgruppen, Industriemontage für den Automobilbereich sowie die Textilgruppe, ihre Tätigkeit auf. Offizielle Einweihung war am 30. November.

Feierstunde

Feierstunde für Mitarbeiter der Zweigwerkstatt. Mit O-Saft und alkoholfreiem Sekt auf weitere, gute Jahre angestoßen.

 „Als wäre es gestern gewesen, als wir hier unser neues ‚Dienstgebäude‘ im Laufer Industriegebiet einweihten“, fasst Lebenshilfe-Vorsitzender Gerhard John seine Eindrücke ‚von damals‘ bei der kleinen Feierstunde anlässlich des Jubiläums, zusammen.  Er rekapitulierte, dass aufgrund der gestiegen Anzahl betreuter Mitarbeiter und der Auftragslage, seinerzeit neue Arbeits- und Werkräume für die Moritzberg-Werkstätten, notwendig wurden. So entstanden, nach kurzer Planungs-und Sanierungszeit des ehemaligen Betriebsgebäudes der Firma Speckpumpen, 50 neue Arbeitsplätze insbesondere für Beschäftigte mit Behinderung. „Damals wie heute“, bekräftigte John, „eine gute Entscheidung“:

Die Räume im angemieteten Betriebsgebäude bieten optimalen Platz für Industriemontagearbeiten insbesondere für Arbeiten der Firma Wexler und der Schneiderei mit textilem Gestalten. Das Tiefparterre hat sich längst als optimales Areal für Kreativkurse im Rahmen der Persönlichkeitsbildung etabliert und ist heute bei Theaterfreunden als „Kellerbühne des Theaters mimulus“, bekannt. Außerdem bietet das Dienstgebäude Verwaltungsräume für Mitarbeiter des Sozialdienstes sowie der Hauptverwaltung. 

John freue sich, dass sich sein damaliger Wunsch und die Hoffnung auf eine problemlose Zeit, mehr als erfüllt habe und dankte allen herzlich für das gute betriebliche Miteinander. Gerne wolle er mit den Werksangehörigen und der Einrichtungsleitung, den  Vertretern aus Vorstand- und Geschäftsleitung,Betriebs-, Eltern- und des Werksattrats, darauf anstoßen.  

Als Geschenk brachte Gerhard John „die Sanierung der Pausen- und Außenanlagen“ mit. Ein Wunsch der Betreuten, der schon vor längerer Zeit an die Vorstandschaft herangetragen wurde.

Längst etabliert: Werk 3 der Moritzberg-Werkstätten in Lauf, Röthenbacher Straße 30.

Impressionen

Grußworte

Der neue Werkstattratsvorsitzende Stefan Mancini entbot Grußworte; meisterte seinen ersten Auftritt mit Bravour.
Doris Heinritz, Chefin des Theater mimulus, begleitete
Begrüßte die Gäste herzlich und ließ zehn Jahre Werk 3 Revue passieren: Werkstattleiter Wolf.
Der neue Werkstattratsvorsitzende Stefan Mancini entbot Grußworte; meisterte seinen ersten Auftritt mit Bravour. Hier mit Werkstattleiter Wolf.
Gute Stimmung, gute Gespräche und gutes Essen – Feierstunde
Gute Stimmung, gute Gespräche und gutes Essen – Feierstunde
Gute Stimmung, gute Gespräche und gutes Essen – Feierstunde

Blick ins Jahr 2007