Warum bei uns arbeiten

Die Lebenshilfe Nürnberger Land ist mehr als ein Arbeitgeber.

Die Lebenshilfe ist tariftreu, krisenfest und bietet ein humanes Arbeitsumfeld.

Unser Ziel ist es, die Beleg­schaft vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch ihre Arbeit und im Arbeitsumfeld zu schützen.

„Timeout statt Burnout“ – so die Maxime unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements. Des Weiteren hat die Lebenshilfe 2013 die Charta „Familienfreundlichkeit“ unterzeichnet.

„Die gemeinsame ‚Bilderbuchzei‘“ ist für BewohnerinTanja ein lieb gewonnenes Ritual. „Wohnen heißt Leben und auch Lebensfreude zu fördern“, sagt Betreuerin Melanie Hagen.

Seit sieben Jahren ist Melanie Hagen Mitarbeiterin im Wohnheim am Haberloh der Lebenshilfe Nürnberger Land. Ihren Beruf Heilerzieherin wählte Melanie Hagen ganz bewusst.

„Inspiriert zu meiner Berufswahl hat mich mein Onkel, der mit dem Down Syndrom geboren wurde. – Schon als Schülerin stand mein Berufswunsch‚Heilerziehungspflegerin‘ fest.“

Melanie Hagen, 29 Jahre
Heilerziehungspflegerin

Bei einer Tasse Tee oder Kaffee starten die Bewohner in den Feierabend.

„Ein Traumjob!“ – Sabrina Liebeskind fördert und begleitet Frauen und Männer mit Behinderung im Wohnheim der Lebenshilfe Nürnberger Land. „Die Arbeit hier ist ein echter Traumjob“, wie sie sagt.

Erst im zweiten Anlauf kam sie zu ihrem jetzigen Traumberuf in der Betreuung; Sabrina Liebeskind ist eine so genannte Quereinsteigerin und kommt ursprünglich aus der Hotel- und Gastrobranche. 

„Mir gefällt die abwechslungsreiche Arbeit für und mit Menschen hier im Wohnheim der Lebenshilfe sehr. Ich unterstützte unsere Bewohner bei vielerlei Tätigkeiten – vom gemütlichen Kaffeetrinken über gemeinsames Einkaufen, Spazierengehen bis zu Kinobesuchen. Menschen mit Behinderung zu helfen gibt meinem Leben viel Sinn.“

Seit gut drei Jahren arbeitet die 28jährige Frau als Betreuerin in einer der vier Wohngruppen des Lebenshilfe-Wohnheims. „Ich fühle mich hier in einem jungen Kollegenteam sehr wohl. Die Lebenshilfe Nürnberger Land ist ein verlässlicher Arbeitgeber, der auch stets meine Fortbildung gefördert hat.“

Sabrina Liebeskind, 28 Jahre
Betreuerin 

Schnittstelle zum Kunden

Thomas Krauß, 48 Jahre, arbeitet im Bereich Logistik, hauptsächlich als Fahrer – eine wichtige Schnittstelle zwischen Kunde und Lebenshilfe: Mehrmals täglich ist er in der Region mit seinem LKW unterwegs, liefert fertige Montagearbeiten aus den Moritzberg-Werkstätten an Kunden bzw. bringt „neue Arbeit“ mit.

Da ist viel Routine dabei. Aber steht’s gibt es auch neue Herausforderungen. Dass alles reibungslos läuft, ist er nicht nur mit der Technik des LKW’s vertraut. Er ist fit im Gabelstapler fahren, weiß welche „Papiere“ für die Lieferung notwendig sind. „Ich habe einen abwechslungsreichen Tag“, sagt Thomas Krauß. Morgens um 7.30 Uhr beginnt er seine Route, damit die Beschäftigten in den Werkstätten „die Arbeit nicht ausgeht“, die letzte Tour ist am Nachmittag. Als Fahrer ist Thomas Krauß auch als  „rollende Visitenkarte“ der Lebenshilfe Nürnberger Land e. V. unterwegs.

Im Logistikbereich der Moritzberg-Werkstätten arbeiten rund fünf Personen.  

Sabine Schneider aus dem Personalteam ist als betrieblicher Pflegelotse für alle Mitarbeiter der Lebenshilfe Ansprechpartner, wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege eines Angehörigen geht.

Die Lebenshilfe Nürnberger Land fördert die Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie. Seit 2013 ist sie Mitglied im „Bündnis für Familie“.

Mitarbeiterservice: Pflegelotse

Ein Pflegefall tritt häufig unerwartet auf. Die neue Situation verändert nicht nur das Leben des Pflegebedürftigen, sondern auch das des bzw. der Angehörigen.

Wie Angehörigen der Spagat zwischen Beruf, Familie und Pflege gelingen kann, zeigt Sabine Schneider aus der Personalverwaltung auf.

Sie ist Kontaktperson für Beschäftigte in deren Pflegezeit und hat ein „offenes Ohr“, schafft mit Zuhören eine Entlastung. Das Angebot „Pflegelotse“ fördert die familienfreundliche Unternehmenskultur der Lebenshilfe.

„Als betrieblicher Pflegelotse informiere ich Lebenshilfe-Mitarbeiter schnell und konkret über betriebliche sowie externe Möglichkeiten und Angebote, gebe Orientierung im ‚Pflegedschungel‘“, fasst Sabine Schneider zusammen.