Porsche statt Pause

Staunten nicht schlecht: Die Besucherinnen und Besucher der Förderstätten am Haberloh mit den drei Gästen aus dem Porsche-Zentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen.

 

Eine außergwöhnliche Aktion

Einen ganz besonderen Tag erlebten die Besucherinnen und Besucher der Förderstätten der Lebenshilfe Nürnberger Land. Gleich drei beeindruckende Fahrzeuge aus dem Hause Porsche sorgten für strahlende Gesichter, staunende Blicke und jede Menge Begeisterung: Ein Porsche Taycan, ein Porsche 911 Cabrio sowie ein Porsche Cayenne machten Station auf dem Gelände der Einrichtung.

Mitgebracht wurden die PS-starken Fahrzeuge von Niklas Wälzlein, Assistent des Geschäftsführers im Porsche Zentrum Nürnberger-Fürth-Erlangen, sowie drei weiteren Mitarbeitern. Zustande gekommen war die außergewöhnliche Aktion durch Finn Wiedermann, Sohn von Martina Wiedermann aus dem Team der Förderstätten. Der angehende Kfz-Mechatroniker absolviert derzeit seine Ausbildung bei Porsche und hatte die Idee, seinen Ausbildungsbetrieb mit den Förderstätten zusammenzubringen.

Mehr als eine Überraschung

Die Freude bei den Betreuten mit Unterstützungsbedarf war riesig. Sie durften nicht nur die Fahrzeuge aus nächster Nähe bestaunen, sondern auch selbst auf den Fahrersitzen Platz nehmen, Erinnerungsfotos und Selfies machen sowie bei mehreren ausgedehnten Ausfahrten durch Lauf an der Pegnitz und die Umgebung mitfahren. Für viele war es das erste Mal, in einem Porsche zu sitzen oder sogar mitzufahren.

Neben den Fahrten hatten die Gäste aus dem Porsche Zentrum noch weitere Überraschungen im Gepäck. Als kleine Erinnerungen wurden Porsche-Lanyards und Gummibärchen verteilt, die ebenfalls für große Freude sorgten. Überall gab es breit grinsende Gesichter zu sehen, während die Besucher ihre Erlebnisse miteinander teilten und die besonderen Fahrzeuge ausgiebig bewunderten.

Einrichtungsleiterin Lisa-Marie Bertler bedankte sich herzlich bei den Gästen für ihr Engagement und die gelungene Aktion. Dass der Besuch bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, zeigte auch das Versprechen von Niklas Wälzlein zum Abschied: „Wir kommen gerne wieder!“

 

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