Inklusion gespendet!

Inklusion gespendet: Konzertveranstalter Michael Müller (3.v.l.) spendete jetzt 15 Konzerttickets für Menschen mit Handicap für das Monobo Son-Konzert am 26.10.19, Hartmannshof.

„Die Musik von Monobo Son ist bunt. Die Blasmusikkombo, die einen Mix aus Pop, Reggae, Jazz, Latin und Klassik plus Mundart spielt, könnte man gewissermaßen als inklusiv bezeichnen. Und bunt soll auch unser Publikum für das „Scheene Wienerin“-Konzert sein“, sagt Konzertveranstalter Michael Müller (Foto 3.v.l.). Der spendete jetzt für das Monobo Son-Konzert am Samstag, 26.10. um 20 Uhr in der Hartmannshofer-Sängerhalle, 15 Freikarten für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Nürnberger Land. Zur Spende habe ihn seine Schwester Kristina (Foto: links) inspiriert. Sie ist Gruppenleiterin in den Moritzberg-Werkstätten und erzähle immer so viel Gutes von ihrer sinnstiftenden Arbeit und den Menschen dort. „Sie schenken Menschen mit geistiger Behinderung einen tollen Konzertabend und Sie spenden damit Inklusion“, dankte Geschäftsführer Dennis Kummarnitzky (Foto: rechts) im Namen der Lebenshilfe-Familie, zusammen mit den Betreutenvertretern (Foto: Bildmitte v.l.) Stefan Mancini, Svenja Schweigel und Corin Winter, gegenüber dem Konzertveranstalter. Das Los wird entscheiden, wer von den interessierten Betreuten ein Freiticket erhält. Ein Ticket hat sich bereits Svenja Schweigel gesichert und strahlt: „Ich freue mich riesig auf das Konzert.“

Gegründet wurde Monobo Son von La Brassbanda-Posaunist Manuel Winbeck, den Konzertveranstalter Müller von LaBrassBanda-Konzerten kennt. Monobo Son kann man als „kleine Schwester“ von La Brassbanda bezeichnen und ist eine Band, die kein Genre braucht. Vor allem die Songs aus dem 2019er-Album „Scheene Wienerin“ werden am Konzertabend in Hartmannshof zu hören sein. Karten gibt es an der Abendkasse.