Mit einer herzlichen Geste dankte die Lebenshilfe Nürnberger Land ihrem langjährigen Betriebsarzt Dr. Heinz Muth, der seit nunmehr 40 Jahren verlässlich an der Seite der Mitarbeitenden steht.
Personalleiter Ingo Sperber überreichte gemeinsam mit Jennifer Kellermann, Sekretariat Geschäftsleitung, eine Dankurkunde und ein kleines Präsent – verbunden mit großem Respekt für das außergewöhnliche Engagement des „Docs“, fachlich wie menschlich.
Dass Dr. Muth so eng mit der Lebenshilfe verbunden sein würde, bahnte sich in den 1980er Jahren an. Muth war Assistenzarzt am Laufer Krankenhaus.
„Es ist zwar lange her“, erzählt Dr. Muth schmunzelnd, „aber ich weiß es noch wie heute.“
Damals fragte ihn sein Chefarzt – kein Geringerer als Dr. Bernhard Leniger, Gründungsvater der Lebenshilfe – ob er sich vorstellen könne, die Lebenshilfe medizinisch zu unterstützen. Was als gelegentliche „ärztliche Unterstützung“ begann, wurde zu einer festen Instanz. Offenbar passte es einfach – denn Dr. Muth blieb. Und blieb. Und blieb.
Und so begleitet er seit 1986 die Lebenshilfe – zunächst als „ärztliche Unterstützung“, bald als Betriebsarzt: Vorsorgen, Gesundheitsschutz, Beratung – und das bis heute, sogar als „Arzt in Rente“.
Für viele Beschäftigte ist er viel mehr als ein Mediziner: Ein Ruhepol. Ein Zuhörer. Ein Mensch, der sich Zeit nimmt. „Dr. Muth gehört zur Lebenshilfe – und die Lebenshilfe zu Dr. Muth. Diese Verbindung ist stark und gewachsen“, betonte Personalleiter Ingo Sperber. Vier Jahrzehnte Kontinuität, Fürsorge und Menschlichkeit seien ein großes Geschenk für die gesamte Organisation.
Und es geht weiter: Die Lebenshilfe plant, das geballte Wissen ihres langjährigen Betriebsarztes künftig regelmäßig zu nutzen – mit der neuen „Muth-Minute – Tipps vom Doc“. Kurze, praxisnahe Gesundheitsimpulse für den Alltag, direkt vom bekannten und vertrauten Doc.
Der genaue Starttermin (Intranet) folgt noch – aber eines ist sicher: Die Muth-Minute wird ein Gewinn.