Ab Anfang September kommt mit „Das gewisse Etwas“ eine warmherzige inklusive Komödie in die Kinos. Der deutsche Film basiert auf dem französischen Publikumserfolg „Was ist schon normal?“ (Un p'tit truc en plus, 2024), der Millionen Menschen begeisterte.
Die Geschichte: Ein Vater und sein Sohn sind auf der Flucht vor der Polizei. Um nicht entdeckt zu werden, schließen sie sich kurzerhand einer Reisegruppe junger Erwachsener mit Behinderung an. Was zunächst als Versteck gedacht ist, entwickelt sich zu einem turbulenten Abenteuer voller überraschender Begegnungen, unerwarteter Herausforderungen und bewegender Momente. Dabei gewinnen die Beteiligten nicht nur neue Erkenntnisse übereinander, sondern auch eine ganz neue Sicht auf das Leben.
Besonders bemerkenswert ist, dass Inklusion nicht nur Thema des Films ist, sondern auch hinter der Kamera gelebt wird. Viele Menschen mit Behinderung wirkten aktiv an der Produktion mit. Zudem werden die Rollen von Menschen mit Behinderung überwiegend von professionellen Schauspielerinnen und Schauspielern mit Behinderung gespielt.
Für dieses inklusive Filmprojekt wurden Produzent Oliver Berben und das Team von Constantin Film im Juli von Landtagspräsidentin Ilse Aigner in den Bayerischen Landtag eingeladen.
Aigner lobte das Engagement für mehr Inklusion in der Filmbranche und betonte: „Man muss es nur wollen.“
Der bundesweite Kinostart ist für den 3. September angekündigt. Im Cinecittà Nürnberg ist bereits eine Vorstellung am 2. September um 17.45 Uhr vorgesehen.
Einen ersten Eindruck vermittelt der TikTok-Kanal von Constantin Film mit Szenen und Informationen zum Film.Constantin Film (@constantinfilm) | TikTok