Mach mit und zeig Solidarität.
#AngelmanSyndrom #WirMachenBlau #Aktion2026
Hinter der farbenfrohen Aktion steht ein ernster Anlass.
Die blaue Zunge (das Aktions-Symbol 2026) ist kein Spaß um des Spaßes willen – sie ist ein sichtbares, bewusst auffälliges Zeichen für das Angelman‑Syndrom, eine seltene genetische Veränderung.
Selten – und doch ganz nah:
In der Lebenshilfe Nürnberger Land sind ein junger Mann aus den Förderstätten in Lauf sowie zwei Schüler der Dr.‑Bernhard‑Leniger‑Schule betroffen.
Blau ist die Farbe der internationalen Angelman‑Community.
Sie hat sich über Jahre hinweg entwickelt und verbindet Menschen weltweit – als Zeichen für Sichtbarkeit, Zusammenhalt und Hoffnung rund um den International Angelman Day am 15. Februar.
„Je bekannter das Syndrom ist, desto mehr können wir erreichen – für Forschung, Unterstützung und gesellschaftliche Anerkennung“, sagt Elke Kipfstuhl, Mama von Mika (Angelman‑Syndrom) und engagierte 2. Vorsitzende im Schulforum der Dr.‑Bernhard‑Leniger‑Schule.
Ab 11. Februar starten wir auf Facebook, Instagram und WhatsApp eine Selfie‑Aktion.
Zeig dich mit blauer Zunge – als Foto oder Clip – und setz ein Zeichen.
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Das Angelman-Syndrom ist eine seltene Erbkrankheit, die eines von 15.000 Kindern betrifft. Der britische Kinderarzt Harry Angelman beschrieb das Syndrom erstmals 1965. Weil die Kinder durch ungewöhnlich fröhliches Lachen auffallen, nannte er es zuerst “Happy Puppet Syndrome”.