Herzenstermin für InterCity-Hotelchef

Lebenshelfer, Spielkamerad und Lesepate

Spiel, Spaß und Geschenke – einen Tag Lebenshelfer in der Kita: Ein echter Herzenstermin für InterCity-Hotelchef Stefan Marczinkowski.

Einen Tag Lebenshelfer, Spielkamerad und Lesepate: InterCity-Hotelchef Stefan Marczinkowski tauschte seinen Chefsessel erneut mit einem Job in der Inklusiven Kita der Lebenshilfe Nürnberger Land in Hersbruck. Darüber hinaus überraschte der Hotelchef die Kita-Kinder mit Geschenken aus der jährlichen Wunschbaum-Aktion seines Hauses in der Nürnberger Eilgutstraße. Hotelgäste und Mitarbeiter halfen kräftig, die Wünsche der Buben und Mädchen für ihre Kita, zu erfüllen.

Perspektivenwechsel und Herzenstermin

Für den Hotelchef selbst ist der Perspektivenwechsel an seinem Sozialen Tag immer wieder aufs Neue ein positives Erlebnis, den er selbst seinen Herzenstermin nennt: „Dies ist mein dritter‚Lebenshelfer‘-Termin in der Lebenshilfe-Kita in Hersbruck. Die Freude der Kinder darüber, wenn ich ihnen vorlese, mit ihnen spiele oder wenn sie die Geschenke der Wunschbaum-Aktion auspacken, ist für mich unbeschreiblich erfüllend.“

Und so hat sich, aus dem ursprünglichen Weihnachtsprojekt des InterCityHotels für die Lebenshilfe, längst eine nachhaltige Freundschaft entwickelt.

Zeitspende

Für die Kinder der Mäuse-, Löwen- und Bärengruppe war es ein kurzweiliger Tag. Mit Stefan Marczinkowski hatten sie einen Tag einen Lesepaten und Spielkamerad. Darüber hinaus durften die Buben und Mädchen 30 Geschenkpäckchen aufpacken, so als wäre es noch einmal Weihnachten. Autos, Puppen, Mal-, Bilder- oder Hörbücher, neudeutsch „Tonies“ – die Freude der Kinder über die Bescherung für ihre Gruppen. Martha Fischer, Mitglied des Lebenshilfe-Vorstands und Kita-Leiterin Sabine Hartmann, dankten gegenüber dem Hotel-Chef herzlich für die Geschenke aus der Wunschbaum-Aktion und dessen Zeitspende: „Beides kommt direkt bei unseren Kindern an.“ Die Verstärkung gefiel auch dem Erzieherinnen-Team: „Eine helfende Hand können wir bei uns immer brauchen.“